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Elternbrief - Januar 2011 |
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Sehr geehrte Damen und Herren, Für die Schülerinnen und Schüler der auslaufenden Haupt- und Realschulklassen ändert sich nichts; sie erhalten Hauptschul- oder Realschulzeugnisse. Mit dem Zeugnis erhalten einige Schülerinnen und Schüler der 9. Realschulklassen einen Brief an die Eltern mit der Information, dass die jeweiligen Klassenkonferenzen eine so genannte "prophylaktische Hauptschulprüfung" beschlossen haben. Diese Schreiben enthalten alle notwendigen Informationen, sodass ich an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen muss. Das kommende Schulhalbjahr beginnt mit zwei "Vorhabenwochen": Die 9. Realschulklassen machen ihr Betriebspraktikum, die 9. Hauptschulklasse sowie die 10. Realschulklassen machen ihre Projektprüfungen. Im Einzelnen bedeutet das, dass in der Woche vom 31. Januar bis zum 4. Februar der Unterricht für die Prüfungsklassen nach der 3. Stunde endet und danach die Vorbereitungsphase beginnt. Wir setzen damit die Prüfungsordnung um, die besagt, dass den Schülerinnen und Schülern zur Vorbereitung der Präsentation mindestens 15 Stunden zur Verfügung stehen müssen. Die Präsentation der Projekte erfolgt dann am 8./9./10. Februar. Wegen der hohen Zahl der Prüfungen (100!) haben die Schülerinnen und Schüler der Prüfungsklassen H 9 und R 10 an diesen Tagen neben ihren Projektpräsentationen keinen weiteren Unterricht; sie erhalten allerdings Material, um sich auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Nach Abschluss der zwei Vorhabenwochen wird ein neuer Stundenplan in Kraft treten. Grund dieser Maßnahme sind einige personelle Veränderungen im Lehrerbereich: Frau Voigt ist aus der Elternzeit zurück (20 Wochenstunden), mit Frau Pradit-Gengel und Herrn Ehlert kommen zwei neue Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst an die Schule. Auf der anderen Seite verlassen uns Frau Maike Lohse, die ihre Ausbildung beendet hat, und Frau Michalzik, die ihr Referendariat in Flensburg antritt. Für letztere erwarten wir allerdings kurzfristig Ersatz, der uns auch zugesagt ist. Von Interesse dürfte auch sein, dass die Schule spätestens zum kommenden Schuljahr zwei weitere Konrektoren als Koordinatoren für die Eingangsphase bzw. die Abschlussprüfungen erhält. Die Bewerbungsphase ist inzwischen abgeschlossen; es liegen genügend Bewerbungen vor. Der nächste für Sie wichtige Termin ist der Elternsprechtag am Montag, den 14. Februar, von 17 bis 20 Uhr in den Räumen der Schule. Bitte beachten Sie, dass die Dauer der Einzelgespräche 10 Minuten nicht überschreiten sollte. Das hat die Konsequenz, dass eine Vollzeitlehrkraft höchstens 18 Gespräche führen kann, eine Teilzeitlehrkraft entsprechend weniger! Überlassen Sie deshalb diese kostbare Gesprächszeit den wirklich Bedürftigen! Natürlich stehen Ihnen die Lehrkräfte nach telefonischer Vereinbarung auch außerhalb des Elternsprechtages zu einem Gespräch zur Verfügung. Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, haben Sie die Möglichkeit, sich von Mittwoch, den 2. Februar, bis Mittwoch, den 9. Februar, telefonisch im Sekretariat während der Bürozeiten anzumelden. Sollten Sie keine Gelegenheit haben, Ihren Terminwunsch telefonisch mitzuteilen, so kann Ihr Sohn/Ihre Tochter diesen im Sekretariat bekannt geben. Mit freundlichen Grüßen |
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