Landesweiter Aktionstag der Realschulen gegen Rechts


In diesem Jahr jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar zum 60. Mal. Die Landesschülervertretung ruft anlässlich des nationalen Gedenkens an den 161 Realschulen zum Aktionstag gegen Rechts auf. Unterstütz wird die Initiative auch vom Verband Deutscher Realschullehrer (VDR).


Die SV der Albert-Schweitzer-Realschule  war an diesem Aktionstag perfekt organisiert und schaffte dadurch eine beeindruckende Aufklärungsarbeit. Einige Aktive fehlen leider  auf diesem Bild.

5. bis 8. Klassen:
Jeweils zwei Schüler/innen gestalteten eine Unterrichtsstunde in den 5. bis 8. Klassen und informierten sehr gut vorbereitet die interessierten Zuhörer/innen über die Gründe, die Adolf Hitler die Machtergreifung ermöglichten, über den Reichtagsbrand, über die Hitlerjugend und dem Bund Deutscher Mädchen, über die Judenverfolgung und die schrecklichen Geschehnisse in den Konzentrations-lagern wie Auschwitz, über die SS und der Angst vor der SS u.a.m.  Die Botschaft war am Ende der Stunde mehr als deutlich: Eine solche Diktatur darf sich nicht wiederholen. Der Hinweis auf die rechtsextremen Parteien in den Landtagen von Sachsen und Brandenburg fehlte hier nicht.

9. und 10. Klassen:
Im Bürgersaal der Gemeinde Raisdorf wurde der Film "Die Welle" gezeigt, gedreht nach dem gleichnamigen Jugendbuch von Morten Rhue. 
Die Schülersprecherin Sara Estrano und Frau Gall stimmten auf das Thema ein. Die Bürgermeisterin Frau Susanne Leyk würdigte den Aktionstag und zeigte sich sehr erfreut, dass sich so viele Schüler/innen mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinandersetzen und ein Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzen wollen!

Eindrücke wurden im Anschluss zum Film "Die Welle" diskutiert! Dabei stand die Frage, ob sich die Geschichte wiederholen könnte, im Vordergrund.


Die Aktiven des Aktionstages waren kompetente Diskussionsteilnehmer und -leiter

Dieser Aktionstag spricht für die Leistungsfähigkeit der SV! Gratulation!