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Vom Montag, den 10.09.07 bis zum Donnerstag den 13.09.07 fuhr der Wpk
Physik, im Rahmen des Themas "Physik an Schiffen und Segelflugzeugen", zum
Sailing City Camp 24 an die Reventloubrücke nach Kiel. Hier machten die
Schüler und Schülerinnen einen Segelgrundkurs auf zwei C55 Jollen und zwei
Skippy Kajütkreuzern. Die Schiffe waren fast neu, kentersicher und
hervorragend ausgestattet. Der Kurs kostete nur 36€, statt der sonst
üblichen 150€, da das Camp 24 von vielen Sponsoren finanziell unterstützt
wird. Durch das Sponsoring stehen auch kostenfreie Busse von der KVG für
die Schulen zur Verfügung. Wir wurden daher direkt von der Schule zum Camp
und zurück zur Schule gefahren. Das Camp 24 befindet sich auf einem hohen
Ausstattungsniveau. Es gibt neben den beiden neuen Skippys und den C55
Jollen, neue eigene Schwimmstege, mehrere Motorboote, diverse
Optimistensegeljollen, zwei Kuttersegelschiffe, Segelsimulatoren-auch für
den PC und sogar ein Becken für diverse ferngesteuerte Segelboote, sowie
allerlei Zelte und Spielereien, die mit dem Segelsport zu tun haben.

Nachdem alle mit Schwimmwesten versorgt wurden waren,
ging es sofort auf die Boote. Die Segellehrer zeigten
uns das Anschlagen der Segel. (Auch Aufriggen genannt)

Am ersten Tag war morgens der Wind nicht ganz so stark.
Aber Segeln machte trotzdem Spaß.

Nun mussten alle vom ersten Moment an ihr Boot selbst
klar machen.


Nach dem Segeln muss wieder ordentlich abgeriggt werden,
insbesondere die Segel mussten sorgfälltig/falltenfrei eingerollt werden.

Nicht immer reichte der Wind und das Verständniss fürs
Segeln
um zum Hafen zurückzukommen.


Vor dem Segeln gibt es in einem der Campzelte eine erste
Einweisung sowie jeden Tag ein bisschen Theorie.

Segellehrer Ricardo war immer gut drauf (Bild: Mitte)

Die Skippis liefen auch schon bei wenig Wind sehr gut.

Später frischte es doch noch auf, wie man sieht !

Das Wetter war uns fast immer hold. Nass geworden
sind wir nur durch die Segellehrer.

Gute Laune trotz konzentriertem Steuerns an Bord.

Auch die C55 segelten schon bei wenig Wind mit guter Fahrt.

Mit einem Bus wurden wir jeden Tag kostenlos direkt von
der Schule abgeholt und zum Camp hin-, und zurückgebracht.
Bilder und Text: Herr Gronwald
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