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Nun, dies ist ein "Fall für Escher". Nicht die
Fernsehsendung ist gemeint , sondern Maurits Cornelis
Escher, 1898 in Leeuwarden (Holland) geboren, erdachte
geometrisch-künstlerische Methoden, eine Fläche mit unregelmäßig
begrenzten Figuren zu füllen, ohne daß dabei "leere"
Zwischenräume auftreten. Ergebnis dieser
"Zeichenmethode" ist ein Parkett. Am bekanntesten sind
Werke von M.C. Escher, die sich mit außergewöhnlichen
Perspektiven und optischen Täuschungen auseinandersetzen.
Zur Praxis:
Die Schüler und Schülerinnen mussten sich in einer
Unterrichtseinheit (6. Klasse) mit dem Thema Kongruenzabbildungen
beschäftigen. Hinter diesem merkwürdig klingenden Thema
verstecken sich Begriffe wie Spiegelung, Verschiebung und Drehung.
Mit diesen "Techniken" kann man
"Escher-Bildern" anfertigen.
Hier drei Beispiele:
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